MAIN5 und Iperion geben Partnerschaft zur Neuorganisation des Datenmanagements bekannt

MAIN5 und Iperion Life Sciences Consultancy kombinieren ihre Stärken zum Nutzen der europäischen Pharmaindustrie.

Frankfurt / Vlijmen, 23. August 2019 − MAIN5 und Iperion Life Science Consultancy haben eine strategische Allianz geschlossen. Zielsetzung ist die bestmögliche Beratung und Umsetzung von Projekten in Pharmaunternehmen, darunter die Implementierung regulatorischer Informationssysteme, Daten- und Projektmanagement, sowie Change Management.

„Da sich die Pharmaindustrie in einem sich immer schneller ändernden regulatorischen Umfeld organisatorischen, technischen und koordinativen Herausforderungen gegenübersieht, erhalten unsere Kunden durch das gebündelte Know-how unserer Unternehmen Zugang zu erstklassiger Expertise mit optimalen Kommunikationsmöglichkeiten“, erklären Gero Neidlinger, Partner von MAIN5 und Frits Stulp, Geschäftsführer von Iperion Life Sciences Consultancy.

„Die Implementierung neuer Richtlinien und neuer Systeme erfordert ein effektives Change- und Projektmanagement, an dem alle Stakeholder beteiligt sind. Eine wirkliche Veränderung in unserer Branche kann nur erreicht werden, wenn sowohl die Regulierungs- als auch die Branchenseite verstanden wird (einschließlich Antragsteller für Marktzulassungen, Inhaber und Sponsor der klinischen Forschung) und die Anforderungen des Prozesses berücksichtigt werden. Durch die Kombination der Leistungsfähigkeit interoperabler Daten mit kompatiblen Prozessen kann ein echter Nutzen für den Patienten erzielt werden, und hier liegen unsere gemeinsamen Ambitionen”, sagt Frits Stulp von Iperion. „Da IDMP-Daten in verschiedenen Geschäftsbereichen funktionsübergreifend sind und häufig auf verschiedene IT-Systeme und sogar auf Dritte verteilt werden, ist ein immenser Aufwand erforderlich, um alle IDMP-relevanten Informationen bei den meisten Kunden zu identifizieren und zu konsolidieren”, fügt Gero Neidlinger hinzu.

IDMP erfordert eine nachhaltige Aufstellung des Stammdatenmanagements und eine intelligente Vernetzung von Produktinformationen, IT-Systemen und Prozessen. Ziel ist eine 360-Grad-Rundumsicht auf die Produktdaten mit homogener Terminologie und Struktur, was sich im Zuge der Digitalisierung doppelt auszahlen wird. Beide Beratungsunternehmen sind Spezialisten für die digitale Transformation der Pharmaindustrie, die unter starkem regulatorischen Druck steht.

Die Implementierung der ISO IDMP erfolgt phasenweise in den Bereichen Substance, Product, Organisation und Referential Data (SPOR). Auf der Basis standardisierter Daten soll ein verlässlicher Austausch von Arzneimittelinformationen ermöglicht und die globale Interoperabilität sichergestellt werden. Dazu sind in den jeweiligen Pharmaunternehmen etliche Fragen zu beantworten: Wer pflegt im Unternehmen welche Daten wann und wie? Zudem steht IDMP zukünftig zwischen bisher unabhängigen Softwarelösungen der verschiedenen Geschäftsbereiche und bedarf gemeinsamer Schnittstellen. „Entscheidend ist ein strategisch ausgerichteter Fahrplan zur nachhaltigen Implementierung in den betroffenen Geschäftseinheiten. Nur dann können Synergieeffekte genutzt werden”, schlussfolgern Stulp und Neidlinger.

Pharma-Studie: Wie gewachsene Prozesse nur bis zum nächsten Audit reichen

Big Data kommt zu kurz – Beratungsunternehmen MAIN5 stellt Studie „Pharma Insights 2019“ vor

Frankfurt, 17. Juli 2019 – Kaum eine Branche wird so stark durch Regulierung in der Innovationsarbeit eingebremst wie die Pharmabranche. Das ergab die Studie „Pharma Insights 2019“, herausgegeben durch das Beratungsunternehmen MAIN5. 65 Prozent der Prozesse in Pharmaunternehmen sind auditfokussiert, und die Mehrheit (70 Prozent) historisch gewachsen. Zukunftsorientiert sind nur acht Prozent der Prozesse, ergab die Befragung von 94 Fach- und Führungskräften aus der Pharmabranche. „Die Pharmabranche könnte wesentlich mehr Potential erschließen, was oft aus der Not heraus brach liegt. Während die Unternehmen von Audit zu Audit arbeiten, tritt möglicherweise der Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit zunehmend in den Hintergrund“, sagt Tore Bergsteiner, Geschäftsführer von MAIN5. Die Branchenexperten beraten Pharmaunternehmen bei dem Weg in die Digitalisierung regulierter Prozesse. Allerdings wird bisher nur ein Teil der anfallenden Daten aus den unterschiedlichen Geschäftsbereichen analysiert und für Innovation und einer zukünftigen Optimierung genutzt.

Big Data: Maximal mit halber Kraft

64 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass maximal die Hälfte der anfallenden Daten analysiert werden und die Prozesse der Zukunft optimieren. 26 Prozent der befragten Fachkräfte mochten die Big Data-Frage nicht beantworten: „Die Unsicherheit zu Big Data ist groß. Allerdings sind qualitativ hochwertige Bestandsdaten heute die wertvollste Quelle, wenn es um neue Innovationen und Prozessoptimierungen geht“, so Tore Bergsteiner von MAIN5. Die Pharmabranche spürt allerdings auch den Druck, der durch sinkende Umsätze bei Blockbuster-Medikamenten bestätigt wird: 47 Prozent der Studienbefragten geben an, dass die Erschließung neuer Wachstumsmärkte und Produktdiversifikation ebenso wichtige Herausforderungen sind. Auf Rang zwei liegt nach wie vor der Schutz sensibler Patientendaten mit der Erfüllung der DSGVO (45 Prozent), sowie auf Rang drei die geschäftlichen Risiken durch auslaufenden Patentschutz und damit Generika im Markt (44 Prozent – Mehrfachantworten waren möglich). Auch sinkende Blockbuster-Umsätze zählen mit 41 Prozent zu den Herausforderungen 2019.

Digitalisierung: Kaum ein Risiko

Einig sind sich die Befragten bei der Risikobewertung der wachsenden Digitalisierung in der patent- und wissensgetriebenen Pharmaindustrie: Nur 21 Prozent sehen ein Risiko, 70 Prozent stimmen dem jedoch weniger oder nicht zu. „Die Tiefe der Digitalisierung entscheidet über die Verteilung der Marktanteile im internationalen Wettbewerb und auch darüber, mit welchen Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen neue Produkte auf den Markt gebracht werden können“, erklärt der MAIN5-Geschäftsführer. Mit zahlreichen Mandaten der weltweit größten Pharmaunternehmen setzt das Team von MAIN5 regelmäßig komplette Prozesse, Strukturen und Systeme neu auf. Das Ziel ist der Ausbau robuster, effizienzbasierter Prozesszusammenhänge und die nachhaltige, wettbewerbsfähige Positionierung eines Herstellers oder Vertriebsunternehmens im globalen Markt der pharmazeutischen Unternehmen.

Change Management: Wenn der zweite Herzinfarkt droht

Nur einer von sieben Infarktpatienten betreibt erfolgreiches Change Management

Frankfurt, 10. April 2019 – Change Management ist kein Hexenwerk: Es gibt ein dringendes Problem, ein Bild der Zukunft ohne das Problem, und damit einen Weg, die Situation zu verbessern. „Was so deutlich scheint, wirkt laut medizinischen Studien bei Infarktpatienten überhaupt nicht“, sagt Dr. Adam Sobanski, einer der Partner der auf die Life Science-Branche fokussierten Beratungsgesellschaft MAIN5. Tatsächlich schafft nur einer von sieben Patienten mit einem Infarkt, sein Leben wirklich nachhaltig umzustellen. Und das, obwohl der Schmerz wie auch die Lösung logisch und transparent sind. „Wenn wir das als Beispiel für Change Management in der Pharma- und Life Science-Welt nehmen, steht die Branche recht bescheiden da“, warnt Dr. Sobanski. Während manch Manager nur noch müde lächelt, wenn das Thema auf den Tisch kommt, sind große Unternehmen längst aktiv und lassen Projekte von Fachberatern wie MAIN5 umsetzen, um sich zukunftssicher aufzustellen.

Agiles Change Management

Mit Veränderungen in den strikten Prozessketten der Life Science-Branche ist es ein wenig wie bei modernen IT-Projekten generell: „Wir betrachten Unternehmen zunächst ganzheitlich und sorgen für ein agiles Change Management, das hauptsächlich iterativ umgesetzt wird. Die Lösung kann stets nur individuell sein, denn mit jeder Iteration verändern sich auch wieder die Gegebenheiten“, sagt Adam Sobanski. Das Geheimnis für ihn liegt in gezielten Impulsen, die von außen gesetzt werden und sowohl Personal wie auch Leadership in einem Unternehmen vereinen. „Ohne Akzeptanz in allen Gruppen ist der Schritt von Change zu Fail sehr klein“, so MAIN5-Partner Sobanski. Bei Change Management gehe es im Übrigen nicht darum, bewährte und einwandfrei funktionale Prozesse und Strukturen absichtlich über den Haufen werfen zu wollen – dennoch zeigen Beispiele auch die Energie, die in disruptiven Change-Prozessen stecke.

iPhone: Kein Need, aber Erfolg

Ein schlagkräftiges Beispiel ist das iPhone, mit dem Apple 2007 für Wirbel sorgte. „Es gab weder einen Druck, noch einen Need für ein touchbasiertes Device – aber einen Impuls, der durch das tragfähige und durchdachte Konzept ausgelöst wurde und damit den Handymarkt komplett verändert hat. So kann Change Management auch funktionieren, entgegen der gelegentlichen Naivität bei Managern“, sagt Dr. Sobanski von MAIN5. Veränderung stehe für Öffnung und Offenheit und vor allem für eine Unternehmenskultur, die mit der Zeit geht. „Stillstand wird in einer Branche, deren Wettbewerbsumfeld immer schärfer wird, schnell zum zweiten Infarkt führen – das gilt es zu verhindern!“, mahnt Dr. Adam Sobanski.

Mehr Produktivität, weniger Kosten: Die Pharmabranche trifft sich zur DIA 2019

MAIN5-Expertengremium: Medikamente schneller und günstiger trotz strengerer Regularien auf den Markt bringen 

Die Pharmabranche steht auch weiterhin unter wachsendem Druck. Die Zeit der Blockbuster-Medikamente ist vorerst vorbei, während die regulatorischen Vorgaben strenger werden. In Wien trifft sich vom 5. bis 7. Februar die Branche zur jährlichen Konferenz der DIA (Drug Information Association). Im Vordergrund stehen für das Pharma-Expertengremium MAIN5 (Stand B31) die Prozesse und Systeme in Forschung und Entwicklung: „Der Markt für Pharmazieprodukte erfordert schnellere Entwicklungszyklen bei reduzierten Kosten unter immer strenger werdenden internationalen regulatorischen Vorgaben. Damit steht die gesamte Branche auch weiterhin unter dem Druck, auf Basis von weniger Fixkosten produktives und ergebnisorientiertes Arbeiten vorweisen zu müssen“, sagt Tore Bergsteiner, Partner der auf Pharmaunternehmen spezialisierten Unternehmensberatung MAIN5.

 

Kontinuierliches Streben nach Process Excellence

Die Effektivität vor allem in Forschung und Entwicklung steht mehr denn je auf dem Prüfstand, so das Team von MAIN5. „Die Wertschöpfung und Leistungskultur im F&E-Bereich wird in vielen Unternehmen kontinuierlich optimiert, um die Zukunftssicherheit eines Pharmaunternehmens gewährleisten zu können“, sagt Tore Bergsteiner. Dennoch reiche eine erfolgreiche Forschung für einen ganzheitlichen Erfolg nicht aus: Das Streben nach „Process Excellence“, der Optimierung und Veränderung des Bestehenden, sorge für neue Impulse und weitere Energien, die bisher noch nicht nutzbar gemacht wurden. „Es wird eng in der Pharmabranche durch Digitalisierung und weitere Neuerungen im Gesundheitswesen. Neue Jobprofile halten Einzug, wie etwa der des Data Scientists. Wer interne Strukturen und Denkmuster jetzt nicht anpasst, wird allzu schnell den Anschluss verpassen“, warnt Dr. Adam Sobanski, Partner bei MAIN5.

 

Am Ende steht die Therapie für Menschen

Die wachsenden regulatorischen Anforderungen über alle Fachbereiche hinweg stellen sicher, dass die intellektuellen Schätze in Datenbanken und Dokumenten repräsentiert werden. Ein Fokus auf die Systeme und Prozesse der regulierten Daten- und Dokumentenlenkung in der klinischen Entwicklung, der Zulassung und mehr, trägt zur Compliance, Effizienz und Produktivität nachhaltig bei. „Tatsächlich entscheidet bereits heute ein langfristig wertschöpfend integriertes Daten- und Dokumentenmanagement über Erfolg und Misserfolg neuer innovativer Therapieentwicklungen. Mit Lösungen wie einem Labordatenmanagement, einem klinischen Datenmanagement und einem einheitlichen Dokumentenmanagement haben Unternehmen langfristig wesentliche Vorteile“, erklärt Bergsteiner.

 

Neue Technologien auf dem Weg zum Erfolg

Doch im Zuge der rasanten Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz gäbe es noch viele weitere Chancen in der Pharmabranche, das Tagesgeschäft effizienter zu gestalten: Die zahllosen Möglichkeiten der Digitalisierung reichen von effizienterer Laborarbeit bis hin zur Entwicklung und Zulassung effektiver Therapien. Durch Künstliche Intelligenz automatisierte Denkarbeit beschleunigt und verbessert den Forschungs-, Entwicklungs- und Zulassungsbetrieb bereits heute. MAIN5 arbeitet beratend mit führenden Technologieanbietern zusammen, die hier nachweislich erfolgreich sind.

AI birgt große Chancen für die Pharmaindustrie

Richtig eingesetzt bieten digitale Mittel großartige Chancen für die Zukunft

Das Beratungsunternehmen MAIN5 (www.main5.de) rät Pharmaunternehmen, sich auf die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Entwicklung einzulassen. „Vor allem schwache Kenntnisse und Visionen führen dazu, dass der Umgang mit Daten oft nur mit Sorge gesehen wird. Doch Furcht ist ein schlechter Ratgeber, denn den Daten gehört die Zukunft. Gerade die Pharmaindustrie liegt in der digitalen Entwicklung noch weit hinten und sollte sich ein Beispiel nehmen an digital aktiven Branchen, wie dem Automobil-, Banken- und Finanzwesen“, ist Tore Bergsteiner, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens MAIN5 überzeugt. Die Frankfurter Berater haben sich auf die Analyse, Flexibilisierung und potenzielle Neustrukturierung von Geschäftsprozessen im Pharmaumfeld spezialisiert.

 

Die drei Schritte der Digitalisierung

Die Vorteile der Digitalisierung sind zahlreich. Tatsächlich basiert heute fast jede Forschungsaktivität und Interaktion aus Daten. Das bringt Softwarehersteller, Investoren und Pharmaunternehmen in eine voreilige Goldgräberstimmung. „Selbstredend müssen Unternehmen darauf achten, die wachsenden Datenmengen verlässlich korrekt zu verwalten und wertschöpfend einzusetzen. Wenn wir an die Forschung denken, hängen schnell Menschenleben davon ab“, warnt Bergsteiner. Doch unter der Voraussetzung einer guten Forschungspraxis sind die Möglichkeiten zahllos: Es geht um die Reduzierung von Laborarbeiten, die zeitliche Optimierung klinischer Studien, Verbesserung des Nebenwirkungsmanagements und um die Entwicklung effektiverer Therapien. Durch Künstliche Intelligenz automatisierte Denkarbeit beschleunigt und verbessert die Entwicklung in seinen regulierten Phasen und ermöglicht außerdem, die Fitness eines Medikaments schnellstmöglich festzustellen.

 

Eine erfolgreiche Digitalisierung in Pharmaunternehmen besteht laut MAIN5 aus drei Schritten.

  1. Unternehmen sollten in einem ersten Schritt eine eigene digitale Vision und Umsetzungsstrategie definieren.
  2. Anschließend sollte in einem zweiten Schritt der Reifegrad der Prozesse und des Datenmanagements in der Organisation ermittelt und daran ein digitaler Umsetzungsplan ausgerichtet werden.
  3. Der dritte und letzte Schritt ist dann die konsequente Umsetzung und Analyse des effektiven und effizienten Einsatz einer höheren Digitalisierung in den isolierten Wertschöpfungsprozessen des pharmazeutischen Unternehmens.

 

Lösungen für die optimale Datenprüfung

Tore Bergsteiner, Geschäftsführer von MAIN5, spricht auf der diesjährigen Swiss Association of Pharmaceutical Professionals. Das Symposium wird jährlich von zwei schweizerischen Fachverbänden gestaltet. Zum 28. November 2018 werden um die 140 Experten erwartet. Sie alle arbeiten in der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie. „Wir möchten das Symposium nutzen um zu zeigen, dass die Technik zum Nutzen des Menschen großartiges Potenzial bietet. Selbstredend stehen dem zahllose Herausforderungen gegenüber: Beispielsweise braucht die Branche schon heute mehr Daten-Analysten und Informatiker mit spezifischem Branchenwissen, je weiter die Digitalisierung voranschreitet. Der Erfolg wird sich einstellen, sobald die Pharmawelt in der Lage ist, die dringend notwendigen regulatorischen Standards zu setzen“, so Bergsteiner.

Pharmabranche: Ein aufgeklärter Patient verlangt „digitale Ehrlichkeit“

MAIN5 zieht nach Pharma- und Expertenkongressen Bilanz: Patientenvertrauen werden sich nur Unternehmen verdienen, die die Integrität von digitalen Informationen sicherstellen können

Je mehr Daten die Pharmabranche nutzt, desto relevanter wird es, die Integrität des digitalen Materials klarzustellen. Nur so kann die Forschung erfolgreich und der digital aufgeklärte Patient langfristig überzeugt werden. Darauf weist das Pharma-Beratungsunternehmen Main5 aktuell hin. „Viele gute Gespräche im Umfeld der German Quality Management Association e.V. (GQMA) haben uns einmal mehr gezeigt, wie entscheidend die Integrität von Daten für die Pharmabranche ist. Bisherige Leistungen und großes Wissen der Pharmaunternehmen sind unbestritten. Doch verlässlich gewonnenes und ausgewertetes Datenmaterial kann und sollte die Pharmaindustrie dazu nutzen, die Forschung zu stützen und durch transparente Leistung bisher strengstens regulierte Prozesse für die Öffentlichkeit transparent zugänglich machen“, rät Tore Bergsteiner, Geschäftsführer von MAIN5 (www.main5.de).
 

Große Hoffnung in Möglichkeiten
MAIN5 hatte im Zuge der Pharma-Tagung GQMA zwei Projekte vorgestellt, die jeweils gemeinsam mit Merck und Fresenius Kabi durchgeführt wurden und die digitale Entwicklung der Branche thematisieren. „Das Interesse an den vorgestellten Projekten war immens, wir sind auf großartiges Feedback gestoßen. Der Wissensdurst zeigt, dass die zahlreichen Chancen und Probleme innerhalb der Branche, von einer verteilten Forschungs- und Qualitätskultur bis hin zu kriminell motivierten Arzneimittelfälschungen deutlich wahrgenommen werden. Die Grundregel lautet: Je größer die Masse der Daten wird, desto mehr sind Unternehmen dazu aufgefordert, sich darauf zu besinnen, den Schutz der Patienten immer wieder aufs Neue an erste Stelle zu setzen, anstatt sich in der Auswertung von spannendem Datenmaterial zu verlieren“, erklärt Bergsteiner.
 

Qualität fordert Politik, Wirtschaft und den Menschen
Das Thema der sicheren Digitalisierung beschäftigt die gesamte Branche, beispielsweise auch im Umfeld der Messe Expopharm und des Deutschen Apothekertages. Hier wurde die zügige Einführung des elektronischen Rezepts und ein klarer Zeitplan zur Umsetzung der Prozesse für mehr Arzneimitteltherapiesicherheit gefordert. Auch für die Europäische Union steht der Schutz der Daten im Mittelpunkt. Aus diesem Grund tritt im Februar 2019 außerdem die Fälschungsschutzrichtlinie der EU in Kraft. Rezeptpflichtige Arzneimittel müssen dann mit einem eindeutigen Sicherheitsmerkmal ausgezeichnet sein. Derweil arbeiten Pharmaunternehmen an globalen Standards, um eine einheitliche Umsetzung effizient zu ermöglichen.

GQMA-Tagung 2018: Herausforderung zentrale Digitalisierung in der dezentralen Pharmawelt

Die Digitalisierung schreitet fort und steht im Vordergrund der Jahrestagung der German Quality Management Association e.V. (GQMA) in Bonn (20.-21 September 2018). Der Verband ist die zweitgrößte europäische Fachgesellschaft für das Qualitätsmanagement im Bereich der chemischen und pharmazeutischen Industrie. „Die Pharmabranche steht mitten im Umbruch und muss in Disziplinen denken, die bisher weit außerhalb des Geschäftsmodells lagen. Die Herausforderung liegt in der zentralen Digitalisierung einer historisch dezentral aufgestellten Branche“, sagt Tore Bergsteiner, Geschäftsführer von MAIN5. Das spezialisierte Beratungsunternehmen analysiert Prozessketten in namhaften Pharmaunternehmen und adaptiert die Geschäftsmodelle und -prozesse für die digitale Zukunft.

Globale Regulierung und Patientenschutz
Neben der dezentralen Produktion und Verkauf im Pharmasektor arbeitet das Qualitätsmanagement oftmals zentralisiert, um Fällen wie Plagiaten oder Verunreinigungen nachhaltig begegnen zu können. Die pharmazeutische Industrie ist weltweit umfassend reguliert und überwacht, allerdings haben europäische Länder andere Vorgaben als beispielsweise die USA. Schlupflöcher wie der Internethandel werden von Kriminellen genutzt und können dem Patienten beispielsweise durch Plagiate gefährlich werden. „Gefälschte Medikamente sind ein weiter wachsendes Problem, dem sich die Prozesse der Pharmabranche stellen müssen. Der Schutz der Patienten muss an erster Stelle stehen“, erklärt Tore Bergsteiner von MAIN5. Im Februar 2019 tritt die Fälschungsschutzrichtlinie der EU in Kraft. Rezeptpflichtige Arzneimittel müssen dann mit einem eindeutigen Sicherheitsmerkmal ausgezeichnet sein. Derweil arbeiten Pharmaunternehmen an globalen Standards, um eine einheitliche Umsetzung effizient zu ermöglichen.

Gipfeltreffen für Qualitätsmanagement
Die entscheidenden Themen für eine digitale Zukunft mit zentralisierten Systemen werden während der GQMA-Tagung diskutiert und präsentiert. Darunter auch zwei Projekte der MAIN5, die jeweils gemeinsam mit Merck und Fresenius Kabi durchgeführt wurden. „Die Problematik in der Pharmabranche liegt in hochkomplexen Prozessen und der nötigen wie sinnvollen internationalen Regulierung. Wir nutzen agile Methoden, um in den Projekten Prozesse, Menschen und Technologie zu vereinen. Pharma wird für viele andere Branchen der Prozessindustrie eine Vorreiterrolle der Zukunftsmodelle einnehmen“, so Tore Bergsteiner.

Neue Seminare im MAIN5 Institute ab dem zweiten Halbjahr 2018

Ein Jahr nach Gründung des MAIN5 Institute für Führungskräfte aus dem mittleren und oberen Management der Pharma Industrie unter der Leitung von Armin Neises, wird das Seminarprogramm essentiell mit vier weiteren Business Seminaren ausgebaut. Im Rahmen einer umfangreichen Kundenbefragung und Marktstudie hat das Unternehmen neue Themenschwerpunkte identifiziert, die der Branche zielgerichtet auch zukünftig zu weiterem Erfolg verhelfen. Das breit gefächerte Angebot ist ab September 2018 an ausgewählten Veranstaltungsorten im Rhein-Main-Gebiet buchbar. Es ergänzt nahtlos die beiden Seminare zum erfolgreichen Umgang mit einer wachsenden Komplexität im Pharma-Kontext und zum Managementsystem BPM - Werte schöpfen im GxP-regulierten Umfeld.

Flankiert vom ganzheitlichen MAIN5-Ansatz sind auch die neuen Seminarthemen des MAIN5 Institutes an den sechs Polen Strategie, Prozesse, Strukturen, Systeme, Menschen und Kultur ausgerichtet. Mit dem Thema Selbst-Reflexion und Meditation für Fach- und Führungskräfte vollzieht MAIN5 Institute einen innovativen Markteintritt und bietet als erstes Unternehmen ein Seminar dieser Art speziell für die Pharma-Branche an. Im Fokus des 2-Tages Seminars stehen Selbstbetrachtung und Selbsterkenntnis als Basis für innere Stabilität, damit Führungskräfte auch in turbulenten Zeiten fokussiert und entscheidungsfähig bleiben. Veränderungen sind in unserer Branche ein Kontinuum. Dennoch sind noch viele Unternehmen herausgefordert, Grundprinzipien in Veränderungsprozessen angemessen und sicher umzusetzen. Mit dem Praxis-SeminarChange Management im Pharma-Umfeld – Veränderungen erfolgreich gestalten werden den Teilnehmern Wege aufgezeigt, auf Veränderungen in den pharmazeutischen Unternehmen angemessen zu reagieren. Mit dem Themenschwerpunkt Pharma Management Skills schlägt MAIN5 Institute eine Brücke zwischen einer anspruchsvollen fachlichen und einer menschlich sensiblen Managementebene. Vermittelt werden relevante sozio-ökonomische Ansätze für Fach- und Führungskräfte, die in einem naturwissenschaftlich dominierten Umfeld erfolgreich sein können. Ab 2019 wird das vierte Seminar „Digitalisierung in Life Science – Bereiten Sie sich auf zukünftige Herausforderungen vor“ angeboten.

Die Besonderheit und der Vorteil von MAIN5-Seminaren liegt ganz deutlich in der exklusiven Ausrichtung auf die Anforderungen der pharmazeutischen Industrie. Mit den Inhalten der angebotenen Weiterbildungen reagiert MAIN5 auf die Bedürfnisse der Pharma-Branche, in der wachsende regulatorische Anforderungen mit einer hohen Änderungsdynamik herrschen. Mit dem erweiterten Seminarangebot setzt MAIN5 Institute nochmals Akzente und fokussiert sich weiter auf seine Unternehmensentwicklung in dieser ausgewählten Nische.

Das Ganze im Blick: Maximierung des DMS/ECM-Projekterfolgs

Es ist nicht immer einfach, den Überblick zu behalten, wenn eine neue Anforderung an ein Dokumenten- oder Content-Management-System besteht. Doch bis Life-Science-Unternehmen eine ganzheitliche Sichtweise einnehmen und die Auswirkungen auf Menschen und Prozesse einschätzen, riskieren sie eine erfolgreiche Umsetzung für das Unternehmen, sagt Karsten Krüger von MAIN5 Management Consulting.

Pharmazeutische Unternehmen machen vieles sehr gut, aber es kann leicht sein, die Anforderungen und Anstrengungen neuer Informationssystem-Projekte zu unterschätzen - mit dem Risiko, dass diese Initiativen scheitern.

Ob die Motivation für ein Projekt eine Unternehmensfusion oder -übernahme, eine Harmonisierungs- / Rationalisierungso-Offensive, eine Systemaktualisierung oder eine spezifische neue regulatorische Anforderung wie IDMP oder GDPR ist, Life-Sciences-Unternehmen gehen immer noch zu oft mit Dokumenten- oder Content Management System (DMS/ECM) - Projekten als gezielte Aktivitäten an, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Darüber hinaus können sie ihre Parameter in Bezug auf die involvierten Personen, den Zeitrahmen und den Umfang der Benutzeranforderungen zu eng setzen. Dies kann zu kostspieligen Projektüberschreitungen, schlechtem User-Buy-In und - irgendwann einmal auf der Strecke - zu enttäuschenden Ergebnissen und sogar zum Scheitern des Projekts führen. Und die finanziellen Auswirkungen können Hunderttausende (wenn nicht sogar Millionen) Euro betragen.

So ist es erstaunlich, dass die überwiegende Mehrheit der Pharmaunternehmen DMS/ECM-Projekte immer wieder auf die gleiche suboptimale Weise plant und durchführt. 

Auf den Schultern anderer stehen 

Das ist ein Thema, das wir in einer von zwei Sitzungen bei AMPLEXOR's „Be the Expert“ Conference im Juni behandeln werden. Basierend auf zahlreichen elektronischen Dokumenten- und Content-Management-Projekten, die wir unseren Kunden bei der Planung, Verwaltung und Implementierung geholfen haben, werden wir einige der wichtigsten Lektionen zusammenfassen, die Unternehmen über die erfolgreiche Umsetzung lernen.

Karsten Krüger und Gero Neidlinger sind Managing Partner der MAIN5 GmbH & Co. KGaA in Deutschland. Das Unternehmen berät und unterstützt Pharmaunternehmen dabei, organisatorische Veränderungen, Prozesse und Systeme erfolgreich umzusetzen.

MAIN5 auf der DIA Europe 2018 in Basel

Das Management Consulting Unternehmen MAIN5 mit seinem exklusiven Fokus auf die Strategie-, Prozess- und Systemberatung in den regulierten Wertschöpfungsbereichen der pharmazeutischen Industrie präsentiert sich vom 17. bis zum 19. April 2018 erstmalig als Aussteller mit der Standnummer 3 auf der DIA Europe 2018 in Basel.

„Während der drei Tage auf der DIA geben wir einen umfangreichen Einblick in unsere Methoden- und Projekte der vergangenen Monate.“ kommentiert Gero Neidlinger, Managing Partner bei MAIN5. „Anhand ausgewählter Fallstudien haben wir uns auf einen aktiven Dialog mit interessierten Fachvertretern vorbereitet. Gerne diskutieren wir unsere Konzepte zur Analyse, Auswahl und Einführung innovativer Business Lösungen u.a. aus den Bereichen global Labeling Document Management, Trainingskonzepte für globale Quality Prozesse, Validierung und Einführung internationaler Patient Support Programme, DSGVO / GDPR in Life Science, sowie Business Process Management in Pharma R&D.“

Für MAIN5 stellt die DIA ein Dreh- und Angelpunkt zur Präsentation der ganzheitlich auf die Life Sciences Industrie spezialisierten Lösungs- und Projektansätze dar. Auf Basis klar formulierter Ziele, die ein Projekt im Unternehmenskontext unterstützt, fokussiert MAIN5 die Analyse und Erarbeitung effektiver Prozesse, sowie die Einführung geeigneter Lösungen. Die Besonderheit von MAIN5 liegt ganz deutlich in der exklusiven Ausrichtung seiner methoden- und fachzentrierten Beratungsansätze auf die Anforderungen der pharmazeutischen Industrie. In Verbindung mit der jungen Business Akademie, dem MAIN5 Institute, bewegt sich MAIN5 stets am Puls der Zeit, entwickelt und vermittelt dezidiert moderne und praxisnahe Methodik- und Führungskompetenz.

„Unsere Unternehmensentwicklung der vergangenen Jahre zeigt es deutlich, kaum eine Industrie sieht so viel Beratungs- und Nachholbedarf wie die Pharmaindustrie. Vor allem in Bezug auf Prozess Management und Digitalisierung liegen noch erhebliche Schätze vergraben, die der Industrie in den kommenden Jahren weitere Innovationen und Effizienzvorteile bescheren werden.“, meint Tore Bergsteiner, Managing Partner bei MAIN5, „Unsere Berater und Teams bilden sich ständig weiter und gewinnen wertvolle Impulse aus angrenzenden Industrien. Zum Erhalt und Ausbau bestehender Wettbewerbsvorteile im internationalen Vergleich, konnten wir uns bereits in einer Vielzahl von sensiblen Projekten erfolgreich profilieren.“

Armin Neises übernimmt Leitung von MAIN5 Institute

MAIN5 gewinnt Armin Neises zum Ausbau des MAIN5 Institute! Mit der ambitionierten Business Akademie will das Pharma Management Consulting Unternehmen interessierten Führungskräften aus dem mittleren und oberen Management ein sicheres Navigieren in einem äußerst bewegten Umfeld vermitteln. Gleichzeitig verstehen die MAIN5 Experten für Organisationsveränderung in der Life Science ihr junges Institut auch als Zukunftslabor. Es soll Teilnehmern einen freien Raum zum Erkunden relevanter Themen bieten, genauso wie für informelle Begegnungen und Austausch jenseits von Alltagsdruck und Routine.

„Die aktuellen gesellschaftlichen und interkulturellen Veränderungen rütteln auch die Pharmabranche ganz schön durch“, kommentiert Tore Bergsteiner, Managing Partner bei MAIN5. „Eine nie dagewesene Aufgeklärtheit der Patienten im Informationszeitalter, das Schwinden klarer Strukturen in einer Netzwerkgesellschaft und das spürbare Vordringen neuer digitaler Player erfordern eine dringende Überprüfung und Justierung bisheriger Erfolgs- und Führungsstrategien. Umso mehr freuen wir uns, die Entwicklung unseres Instituts der engagierten und erfahrenen Leitung von Armin Neises anzuvertrauen.“

Neises ist zertifizierter General Manager und hat bereits erfolgreiche Business Akademien aufgebaut und geführt. Er verfügt über langjährige Erfahrung in Managementberatung und Training. Mehr als 2.000 Fach- und Führungsverantwortliche aus namhaften Industrieunternehmen hat er bereits trainiert oder als Berater begleitet. Als Leiter des MAIN5 Institute plant er, das branchenspezifische Curriculum weiter so auszubauen, dass die klassischen innovationsgetriebenen Unternehmen in Pharmazie und Medizintechnik auch den zukünftigen internen und externen Herausforderungen gewachsen sein können. Den Anfang macht ein Seminarprogramm zu den Schwerpunkten Komplexität im Pharma Geschäft und BPM in Pharma R&D als Management Werkzeug. Ziel ist, Wissenschaftler und Ärzte im pharmazeutischen Kontext unternehmerisch zu stärken.

Die Besonderheit des MAIN5 Institute liegt zum einen in der exklusiven Ausrichtung seines methoden- und werteorientierten Trainingscurriculums auf die spezifischen Anforderungen der pharmazeutischen Industrie. Zum anderen vermittelt die junge Business Akademie ein dezidiert modernes, praxisnahes Verständnis von Management und Leadership: Welche klug gesteuerten Organisationsveränderungen eröffnen wertvolle Gestaltungsspielräume? Wie kann umsichtige Führung Reformverweigerer ausbremsen, Mitarbeiter in Prozesse einbinden und zum souveränen Agieren ertüchtigen?

„In ihren Fachdisziplinen hochqualifizierte Naturwissenschaftler, Mediziner und Ingenieure, denen in der Life Science Industrie Führungsaufgaben anvertraut werden, kommen heute mit ganz speziellen Anforderungen und Fragestellungen zu Management und Führung auf uns zu“, erläutert Armin Neises, Senior Director MAIN5 Institute. „Sie brauchen moderne, subtilere und dynamischere Formen von Leadership, um ihrem Bedürfnis nach Selbststeuerung und Partizipation gerecht zu werden. Unsere Trainer kennen dieses Umfeld sehr genau und bringen neben einer langjährigen Branchenzugehörigkeit aktuelles Management Know-how und richtungsweisende Perspektivwechsel ins Spiel.“

22nd GQMA (German Quality Management Association e.V.) International Meeting, Maritim Hotel Würzburg

Die German Quality Management Association e.V. (GQMA) ist die größte deutsche und die zweitgrößte europäische Fachgesellschaft für das Qualitätsmanagement im Bereich der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Jedes Jahr im Herbst treffen sich zur Internationalen Jahrestagung mehrere hundert Expertinnen und Experten aus Industrieunternehmen, Auftragsinstituten, Kliniken und Behörden. Das breit angelegte Themenspektrum der Konferenz ermöglicht es, Fachwissen auf den neuesten Stand zu bringen, wichtige Anregungen für den Arbeitsalltag mitzunehmen und wertvolle Kontakte auch zu Vertretern benachbarter Bereiche zu knüpfen.

Frau Verena Jachmann, Fresenius-Kabi, Oberursel, und Frau Sabine Schmidt, MAIN5, Frankfurt am Main, präsentieren auf dem 22. GQMA International Meeting das Thema "Roll out and implementation of a globally harmonized eQMS” in der Risk Management Session (Freitag 22.9.2017, vormittags).

Anmeldung / Informationen:
Informationen finden Sie unter:
https://www.gqma.de/de/tagungen/tagung.aspx?tagung=2017

Die Online-Anmeldung steht bei der Veranstaltungsagentur CSM zur Verfügung:
https://www.csm-congress.de/congresses/gqma/index_en.php

Veranstalter: GQMA, German Quality Management Association e.V.

Auf Wachstumskurs – MAIN5 in neuem Gewand

FRANKFURT AM MAIN, SCHAAFHEIM, den 25. Juli 2017: Das Management Consulting Unternehmen MAIN5 mit seinem exklusiven Fokus auf die Strategie- und Umsetzungsberatung in den regulierten Wertschöpfungsbereichen der Pharmazeutischen Industrie begibt sich nach einer 4jährigen Aufbauphase erfolgsgestärkt auf weiteren Wachstumskurs. Im letzten Jahr konnte das Unternehmen erneut Umsatz und Ergebnis weiter steigern.

Aufbauend auf einer soliden Kundenbasis bestehend aus namhaften TOP50 Global Playern sowie ausgewählten regionalen Mittelstandsunternehmen präsentiert sich die mehr als 20-köpfige Beraterboutique heute selbstbewusst und optimistisch. Das 2013 gegründete Unternehmen investiert heute gezielt in die Förderung und den Ausbau seines exzellenten Beraternetzes, die langfristig ausgerichtete Pflege und Entwicklung seiner Kundenbeziehungen sowie der Entwicklung einer starken Kernmarke MAIN5.

Zunehmend entwickeln sich neue Geschäftsbeziehungen über Empfehlungen bestehender Kunden oder aus dem unmittelbaren Seminarbetrieb von MAIN5 Institute. „Für Unternehmen der Pharmaindustrie ist ausschließlich der Erfolg seiner vielschichtigen Vorhaben entscheidend. Dieses empfangene Vertrauen und unsere gelebten Werte nun auch in unserem Markenauftritt auszudrücken, gibt unserer Unternehmensentwicklung weitere wertvolle Impulse“, meint Tore Bergsteiner, Managing Partner bei MAIN5.

Wachsende regulatorische Anforderungen mit einer hohen Änderungsdynamik, zunehmender Konkurrenz- und Innovationsdruck im internationalen Vergleich, wachsender Kostendruck durch die nationalen Gesundheitssysteme, eine ungebremste Marktkonsolidierung und die kontinuierliche Digitalisierung sämtlicher Unternehmensprozesse und Schnittstellen sind nur die sichtbaren Aspekte, die die Komplexität der MAIN5 Vorhaben prägen. „Viele können hier einen Beitrag leisten, aber am Ende macht unser Stallgeruch den feinen Unterschied, der zwischen Spitzenberatung und Mittelmaß entscheidet.“, bringt es Alexander Tryba, ebenfalls Managing Partner bei MAIN5, auf den Punkt.

Das junge Unternehmen hat sich damit nach seiner Umfirmierung Anfang 2016 in seinem Marktsegment noch deutlicher positioniert. Sein neuer Markenauftritt und ein diszipliniertes Prozessmanagement ermöglichen es der MAIN5, neue Energien freizusetzen und weiteres Wachstum fokussiert umzusetzen.